Das Orchester

Wir suchen Mitspieler...

Streicher, insbesondere Kontrabässe und Bratschen

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Das Sinfonie Orchester Schöneberg

wurde 1993 von musizierwütigen Laien, die den Studentenorchestern entwachsenen waren, gegründet und entwickelte sich bald zu einem der etablierten Laienorchester Berlins. Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen sitzen hier zusammen. Sie vereint das gemeinsame Interesse „gute“ Musik zu machen, im Großen Saal der Philharmonie auftreten zu dürfen, und der Spaß an einem Hobby, das so viele unterschiedliche Menschen an einem Strang ziehen lässt.

Unser Repertoire soll möglichst vielseitig sein und reicht vom Kompositionsauftrag an den Berliner Il Ryun Chung über andere wenig bekannte Komponisten wie Uomo Klami und Thomas Sleeper bis hin zu Schostakowitsch, Prokofieff sowie den großen B´s (... einschließlich der Matthäuspassion). Die Auswahl unserer Solokonzerte wird zunehmend dadurch bestimmt, dass namhafte Musiker an uns herantreten und dieses oder jenes Werk mit uns spielen möchten. Da die Solisten alle ohne Honorar spielen, sind wir auf solche Angebote besonders stolz.

Anfallende Kosten wie Konzertsaalmiete, Notenleihe, GEMA-Gebühren etc. werden aus unseren Mitgliedsbeiträgen, Konzerteinnahmen und Ihren Spenden - die im übrigen steuerlich absetzbar sind - beglichen. Diese Gelder würden jedoch nie ausreichen, um auch noch die Miete für einen Probensaal zu finanzieren. Deshalb sind wir dem Bezirk (Tempelhof)-Schöneberg sehr dankbar, dass er uns seit unserer Gründung Räume für unsere Probenarbeit zur Verfügung stellt. Auch deswegen führen wir seinen Namen und „tragen ihn in die Welt hinaus“ (was wegen des schwierigen „ö“ und „sch“ in allen bisher bereisten Ländern zu ungeahnten Verballhornungen führte).

Unsere gemeinsamen Reisen ermöglichten intensive Musikerlebnisse und viele neue Eindrücke. Wir konnten neue Kontakte knüpfen und vor allem auch die Verbindung unter den Musikern stärken. Mexiko (2000), Italien (2003) und Griechenland (2008) waren bisher unsere Ziele. Wir hoffen, dass weitere Reisen möglich sein werden.

Wir danken allen unseren Dirigenten, die uns ihr Können und ihre Zeit zur Verfügung stellen. Gedankt sei auch allen nicht-mitspielenden Familienmitgliedern, die ihre Partner, Eltern oder Kinder im Orchesterspiel unterstützen, indem sie viele Abende und auch manches Wochenende auf sie verzichten. Last but not least danken wir unserem Publikum, das uns schon so viele Jahre die Treue hält und ohne das wir unseren Hunger nach dem Musizieren kaum stillen könnten; S.O.S.- der Name ist Programm!